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Richtlinien der Wasserbehörde

Für eine Nutzung von geothermischer Energie ist der Einbau von Anlagenteilen wie z.B. Sonden oder Kollektoren in das Erdreich notwendig. Hierzu müssen Bohrungen oder Grabungen in zum Teil grundwasserführenden Bodenschichten vorgenommen werden. Deshalb wird im wasserrechtlichen Verfahren geprüft, ob der Bau, die Inbetriebnahme und die Nutzung mit dem Grundwasserschutz korrespondieren. Dies wird ist besonders relevant, wenn derartige Anlagen in Wasserschutzgebieten gebaut werden sollen.
Absolut ausgeschlossen ist die Errichtung von Erdsonden nur in den Schutzzonen I und II von Wassergewinnungsanlagen.
Wir als Fachunternehmen übernehmen für unsere Kunden die Einholung der wasserrechtlichen Genehmigung.